Vorwort

Man muss heutzutage nicht weit gucken, an irgendeinen besonderen Ort gehen oder sonst etwas besonderes anstellen, um ihm, dem lästigen Gegenstand dieser kleinen Abhandlung, zu begegnen. Schlendert man durch innerstädtische Straßen, befindet man sich auf der Autobahn, irgendwo in irgendwelchen Kneipen, Bars, Restaurants oder ähnlichen Orten, stets kann man sicher sein, von einem oder mehreren VertreterInnen diese nahezu unsterblichen Ausprägung menschlichen Seins umgeben zu sein. Selbst in Flugzeugen und auf Schiffen ist man vor derlei humanoid anmutender Garstigkeit nicht gefeit. Kurz: es ist ein omnipräsentes Phänomen, welches in seiner grotesken Wesensweise leider auch immer das eigene Leben mitbeeinflusst: 

Das gemeine Arschloch (Anus finis vulgaris)

 

Diese lästige wie überall vertretene Seinsweise des Menschen verdienen eigentlich nur, ignoriert zu werden. Da diese aber so allgegenwärtig ist, kommt man um eine Beschäftigung mit dieser Seinsweise nicht herum. Leider.

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